Elisabeth Lux
Elisabeth Lux erschafft mit ihren Papercut-Arbeiten filigrane Kompositionen, in denen Architektur, Design und Kunst aufeinandertreffen. Aus präzisen Schnitten entstehen klare geometrische Strukturen, die Licht und Schatten einbeziehen und eine fast skulpturale Wirkung entfalten. Ihre Werke bewegen sich zwischen Reduktion und Komplexität und verleihen dem scheinbar fragilen Material Papier eine unerwartete Tiefe und Beständigkeit.

Ausstellungen bei MUK
Ausgewählte Werke
Biografie
Elisabeth Lux (*1955) Architektin, Designerin und Künstlerin, gründete 1985 nach dem Studium an der Universität der Künste, Berlin gemeinsam mit Martin Wiedemann das Studio „Architektur Salon Elvira Berlin“. Zahlreiche nationale und internationale Wettbewerbserfolge, konzeptionelle und innovative Architekturentwürfe, Raum- und Ausstellungskonzepte wie für die Akademie der Künste Berlin und das NAI Rotterdam sowie architekturgeschichtliche Forschungsarbeiten im Auftrag der Akademie der Künste Berlin gehören zu den Arbeiten, die sie in den folgenden Jahren gemeinsam mit Martin Wiedemann realisierte. Elisabeth Lux war zudem in der Lehre tätig und Mitglied zahlreicher Kunst- und Architekturjurys.
Heute arbeitet sie als Künstlerin und Designerin. Ihre architektonischen Skulpturen folgen konzeptionellen Leitprinzipien; sie schafft ikonische Entwürfe, die durch eine besondere geometrische und architektonische Sprache geprägt sind, die die Disziplinen Kunst, Design und Architektur miteinander verbinden.
Im Jahr 2003 gründete Elisabeth Lux gemeinsam mit Frank Oehring das Designstudio OEHRING + LUX.
Unter diesem Namen entstanden zahlreiche Designobjekte in limitierten Studio-Auflagen sowie in Zusammenarbeit mit Herstellern wie ANTA, E15 oder PASTOE entstanden. Eine erste gemeinsame Designausstellung „Tables and Lamps“ wurde 2004 im Extension Pavilion der Aedes East Gallery in Berlin präsentiert. Weitere Präsentationen gab es im Vitra Design Museum, im Centre Pompidou, in der Galerie surplus in Gent, in der Kunsthalle Rotterdam, bei Murkudis Berlin und auf den Messen in Mailand, Paris und Köln.
Seit 2018 entstehen neben den architektonischen Skulpturen auch großformatige PAPERCUTS. Die aus handbemaltem Papier oder japanischem Papier ausgeschnittenen Formen fügen sich zu stark farbigen Papiercollagen.
EXHIBITIONS
Architecture Museum Frankfurt
Kunsthalle Berlin
Berlin Pavilion
Krakow Art Museum
Centre Pompidou, Paris
Pavillon d'Architecture, Paris
Oslo Art Museum
Vitra Design Museum
Aedes West
Aedes East
Pavilion Extension
framework Berlin
Galerie surplus Ghent
Kunsthal Rotterdam
Werkbund Galerie Berlin
Murkudis Berlin
Ausstellungen bei MUK
ELISABETH LUX · BOTANICAL ABSTRACTION
2025
Papercuts
2023







